Phoenix Reisen zahlt Hitzeprämie

Hitzeprämie für Phoenix Reisen Mitarbeiter zur Motivation Foto: Phoenix Reisen

Hitzeprämie für die Mitarbeiter von Phoenix Reisen

Phoenix Reisen hat nicht nur für seine Gäste das Motto „Willkommen Zuhause“, auch die Mitarbeiter werden so behandelt. Hitzeprämie, Eis und schwimmen stehen bei diesem Wetter auf dem Programm, um die Mitarbeiter bei Laune zu halten.

Es ist heiß, sehr heiß. Gearbeitet wird trotzdem. Auch in der Bonner Zentrale von Phoenix Reisen sitzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter natürlich weiterhin an ihren Plätzen. Die Räumlichkeiten in Bonn sind nicht klimatisiert und doch sind alle im Phoenix Team mit Eifer dabei, den Urlaub aller Gäste zu einem unvergesslich schönen Erlebnis zu gestalten.

Hitzeprämie und Eis

Diesen Einsatz wissen auch die Chefs von Phoenix Reisen zu würdigen und zahlen einen Hitzebonus in Höhe von € 1.000,- zusätzlich zum Juli-Gehalt aus (Halbtagskräfte erhalten € 500,-).

Geschäftsführer Benjamin Krumpen sieht die Leistung seiner Leute nicht als Selbstverständlichkeit an: „Bei diesen Temperaturen sind die Kolleginnen und Kollegen genauso engagiert und das finde ich wirklich toll.“

Schwimmen für`s Betriebsklima

Auch für Abkühlung ist gesorgt. Neben regelmäßigen Geschäftsführer-Runden durchs Haus, bei denen Eis verteilt wird, können die Phoenix Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nachbarschaftlichen Schwimmteich zwischendurch ihre Runden drehen und sich so eine willkommene Erfrischung gönnen.

Familienunternehmen mit Geschichte

Gerade 23 Jahre war Johannes Zurnieden jung, als er seine Firma 1973 gründete, Phoenix Reisen. Bis heute ist Phoenix Reisen im Familienbesitz.

Man begann 1974 mit Kurzflugreisen nach Prag, Budapest und Istanbul. Später kamen Flugreisen nach Mallorca, Gran Canaria, Santo Domingo, Mexiko und in die USA hinzu. 1988 stellte sich das Bonner Team einer neuen Herausforderung. Phoenix Reisen charterte langfristig TS Maxim Gorki, die ehemalige Hamburg, Grande Dame auf den Weltmeeren, und zog somit in die Welt der Kreuzfahrten ein.

Was mit TS Maxim Gorki begann, entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert. Heute fahren MS Amadea, MS Artania, MS Albatros und MS Deutschland sowie ab 2019 MS Amera unter Phoenix-Flagge zu den schönsten Häfen dieser Welt. Im Sommer sind beliebte Ziele wie Ostsee und Nordmeer Fahrgebiete. Im Winter begeben sich die Kreuzfahrtschiffe auf exotische Touren Richtung Süden oder auf Weltreise. Hier findet sich für jeden Gast das richtige Angebot.

2019 feiert der Bonner Reiseveranstalter sein 30. Seereisenjubiläum. Für die Geschäftsleitung und alle Phoenix-Mitarbeiter Ansporn, auch weiterhin mit tollen Kreuzfahrten, interessanten Reiseangeboten, einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und der typisch familiären Phoenix Atmosphäre die Gäste zu überzeugen.

Nahezu 40 Flusskreuzfahrtschiffe komplettieren heutzutage das attraktive Schiffsreisenangebot. Viele Schiffe, wie die komfortablen und  hochmodernen MS Alena, MS Asara und MS Anesha, wurden in den letzten Jahren exklusiv von Reedereien für Phoenix Reisen neu gebaut. Für 2019 z.B. lockt der Flussreisenkatalog mit einer Vielzahl Schiffe in klassischen Fahrwassern wie Donau, Rhein, Elbe, Wolga und Nil als auch in exotischeren Gefilden wie z.B. China, Myanmar, Indien und Südamerika. Mittlerweile sind über 100.000 Gäste im Jahr mit Phoenix Reisen auf Flüssen unterwegs.

Vor über 20 Jahren etablierte sich Phoenix Reisen auch als Orient-Spezialist, der neben Nilkreuzfahrten auch Kultur-, Rund- und Badereisen in vielen orientalisch anmutenden Ländern offeriert.

Das familienorientierte und sozial ausgerichtete Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von über 360 Millionen Euro. Rund 100 Mitarbeiter in der Bonner Zentrale und ca. 100 Reiseleiterinnen und Reiseleiter auf Schiffen und in Ägypten sorgen tagtäglich für einen professionellen Ablauf und organisieren das Wohl der Gäste vor und während der Reise.

Das Klima im Büro und unter den Mitarbeitern ist freundschaftlich, ja fast familiär. Ein Umstand, auf den Johannes Zurnieden seit Anbeginn von Phoenix Reisen Wert legt. Auch die 2006 zusätzlich benannten Geschäftsführer Benjamin Krumpen und Jörg Kramer leben diese familiäre Devise aktiv. Wie gut dieses Prinzip aus Vertrauen und Freundschaft funktioniert zeigt die Tatsache, dass bei Phoenix Reisen viele Mitarbeiter seit vielen Jahren tätig sind, darunter sogar Kolleginnen, die zur Gründungszeit 1973/74 angefangen haben und auch heute noch mit vollem Einsatz und Engagement hinter dem Erfolg der attraktiven Reiseprodukte stehen.

Im August 2019 wird es ein neues Familienmitglied geben, die MS Amera!
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Nicole Deutzmann-Asmussen
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